24 März 2024

Ein Wochenende in Venedig - Die Abreise

Wie bereits erwähnt, bin ich Mitte Februar nach Venedig geflogen.

Mehr über meinen letzten Tag vor Ort erfahrt ihr in diesem Artikel!

 

 

 

 
Leider neigt sich meine Venedig-Reise heute schon dem Ende zu. Aber dafür ist der Himmel strahlend blau und die Sonne scheint aus vollen Kräften! Kaum vorstellbar, dass die Stadt gestern noch komplett vom Nebel verschlungen war.
 
In der Pasticceria Dal Mas starte ich erneut mit Cappuccino und meinem Lieblingsgebäck Bussolà in den herrlichen Tag.  Sowohl der Dom, als auch der Campanile sind bereits gut besucht; die Schlangen sind unfassbar lang. 
 
Ich lasse die Menschenmengen hinter mir und setze mich ein Weilchen ans Wasser. Sanft schaukelnd warten einige Gondeln auf die nächsten Passagiere. Wie ich diesen Platz liebe...

Anschließend genieße ich die Aussicht von der Ponte dell'Accademia. Im Außenbereich eines nahegelegenen Cafés bestelle ich mir einen letzten Kaffee, bevor ich mich auf den Rückweg mache, um mein Gepäck zu holen.

 
Eigentlich rede ich mir vor jeder Abreise immer gut zu. Dieses Mal gelingt es mir allerdings nicht. Als ich mit meinem Koffer zum Busbahnhof laufe, fühlt es sich an, als würde mein Herz brechen. Es fällt mir unfassbar schwer, Venedig heute zu verlassen. Ein letztes Mal blicke ich über die Schulter und sauge das Panorama dieser märchenhaften Stadt auf. Dann steige ich traurig in den Bus.
 
Auf dem Weg zum Flughafen wird der Kloß in meinem Hals noch größer. Was würde ich dafür geben, einmal im Monat herzukommen. Oder gleich für immer zu bleiben... Träumen darf man ja. 

Mit etwas Verspätung hebt der Flieger am Abend ab und bringt mich zurück ins regnerische Deutschland. Als ich später auf der Couch sitze und mir die vielen Fotos der letzten Tage anschaue, kommt es mir vor, wie ein Traum. Ach Venedig... ich hoffe, wir sehen uns ganz bald wieder.

  

          

          


Mehr über meinen Wochenendtrip erfährst du hier:



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