Kampanien - Die Region mit der vielleicht schönsten Küste Italiens

Reisezeit: 15.06. - 22.06.2019 (7 Nächte)
Besuchte Orte: Capri, Neapel, Massa Lubrense, Positano, Amalfi

   
Was du hier findest:
Traumhafte Aussichten aus teils atemberaubender Höhe, historische Ruinen, den einzigen Vulkan auf europäischem Festland, mit bunten Häuschen geschmückte Berghänge, einsame Buchten, zerklüftete Steilküsten, bizarre Felsformationen, spektakuläre Sonnenuntergänge, kristallklares Wasser, geheimnisvolle Grotten, Aberglaube und die schönste Küstenstraße der Welt.

 
Für wen sind die oben genannten Orte geeignet?
Wenn ihr das "richtige" Italien erleben wollt, stark frequentierte Ortschaften euch nicht abschrecken, Höhenangst ein Fremdwort für euch ist und ihr einfach nicht genug von traumhaften Ausblicken und azurblauen Buchten bekommen könnt, dann seid ihr in Kampanien genau richtig! 

 
Kurzbeschreibung
Kampanien ist eine der beliebtesten Regionen Italiens. Und das ist kein Wunder, denn hier gibt es nichts, was es nichts gibt: Während man im Zentrum von Neapel das pure italienische Leben genießen kann, sorgt ein Besuch von Pompeji für ein etwas beklemmendes Gefühl. Es ist schon verheerend, was der nur wenige Kilometer entfernte Vesuv im Jahre 79 n. Chr. angerichtet hat. Weiter in Richtung Süden warten hingegen geheimnisvolle Buchten darauf, entdeckt zu werden. Die serpentinenreiche Küstenstraße Amalfitana führt Reisende entlang der schönsten Ortschaften wie z. B. Positano, Amalfi und Ravello. Pastellfarbene Häuschen klammern sich hier an die schroffen Berghänge und bieten ein unvergessliches Panorama. 

Auch wenn Sandstrände in Kampanien rar sind und gerade die Steilküste eher von unbequemen Kiesbuchten dominiert wird, ist und bleibt dieser Abschnitt Italiens einer der beliebtesten. Auch die Inseln Ischia, Capri und Proscida sind mehr als einen Besuch wert und dementsprechend gut besucht. 

Der Flughafen von Kampanien liegt in der Regionshauptstadt Neapel. Schon der Landeanflug ist ein Highlight: Man erhascht währenddessen einen guten Blick auf den gewaltigen Vesuv und es scheint, als könne man nach den Hochhäusern der Stadt greifen. Aufgrund des rasanten Verkehrs rate ich übrigens von einem Mietwagen in Neapel ab! Um die an der Amalfitana gelegenen Ortschaften zu besuchen, bietet sich ein fahrbarer Untersatz jedoch an. Die Parkgebühren innerhalb der kleinen Gemeinden sind allerdings nicht gerade günstig. 


 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen